|
|
CHINA einschließlich
TIBET
Es war einfach nur irre,
so sahen wir die wahnsinnigen Veränderungen
LIEBE REISEZEIT,
wir waren sofort ein Superteam
und sind immer dadurch aufgefallen dass wir stets vor der Zeit und niemals
zu spät waren! Die Einheimischen waren keineswegs anders.
Zur chinesischen Einstimmung
auf den Lauftag besuchten wir den Kaiserpalast und waren im Himmelstempel
und tief beeindruckt von uralten Kulturen. Am 18.10, Marathontag, liefen
Rainer 3:41, Karl-Heinz 4:44 Rolf 2.19, Klaus 2:29 usw. Alle waren bei
bewölktem Himmel sehr zufrieden! Wie uns zum Gefallen schien nur noch die
Sonne. Es waren 20 Grad und der Himmel strahlte blau. So erlebten wir dann
auch unser schweres, aber unvergessliches 4 km-Walking auf der Großen Mauer!
Tags darauf anstrengende 13.7 km Walking in 2.50 h auf der ältesten
Stadtmauer Chinas in XI´AN, aber durch Organisierung von Luo Peng wirkte
danach für alle eine wunderbare chinesische Massage!
Mit Flug nach Lhasa begannen
unsere wohl emotionalsten Tage auf fast 4000 m Höhe nach Akklimatisierung in
der Nacht. Vier Tempel und Klöster, detaillierte Schilderungen durch Peng …
und wir kannten alle Buddhas, die 14 Dalei Lama, Rituale der Ehe, Gebete,
die Bestattung und mehr. Wir begegneten freundliche, genügsame und
zufriedene Tibeter. Dazu – wie schon zuvor – reichliche traditionelle
Speisen des Landes auf dem Drehteller, manches ungewöhnlich arg gewürzt, gar
unbekannt oder neu, wie frische Tomaten mit Zucker, aber was kam, wurde
gegessen! Der Potala-Palast der Dalei Lama war mit seinen 360 Stufen auf 119
m sowohl schwierig wie zutiefst bewegend! Wir haben ein tolles Gruppenfoto
davon und hegen die Hoffnung, diese und unseren Bericht von der ersten Reise
nach Tibet in der LAUFZEIT und anderswo wiederzufinden.
Die folgende Fahrt mit der
Lhasa-Bahn auf über 5.000 m im Schnee mit Blick auf die 6-7.000er Gipfel,
immer Yaks, Pferde, Schafe und Wildtiere in Sicht, ging es in 50 h 3.000 km
quer durch China nach Peking zurück! Das war einfach nur irre, denn so sahen
wir auch die wahnsinnigen Veränderungen im Reich der Mitte z. B. bei
unglaublichen Brücken, Tunnel-, Straßen-, Bahn- und besonders Wohnbauten,
egal, ob im Gebirge oder in den Städten!
Nochmals Peking mit
Rikscha-Fahrt in der Altstadt und dort Besuch einer Familie. Bummel durch
das Markttreiben und abends im chinesischen Restaurant zünftiger Abschluss
bei Tee und Great Wall Red Wine. So lassen wir uns begeistert von den
Facetten Chinas beeindrucken und kehren zurück.
Mit Gruß von allen - Rolf
Becker. |