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Ein Abenteuer:

Der Kilimanjaro – das Dach von Afrika
Vom tropischen Regenwald hinauf zum ewigen Eis: Wir lüften Afrikas schönstes Geheimnis

Einmal im Leben eine geführte Wanderung auf den höchsten Berggipfel des afrikanischen Erdteils (Uhuru Peak, „Freiheitsgipfel“, 5.896 m)! Wir bieten dieses einmalige Erlebnis, bei dem alle Vegetationszonen der Erde durchschritten werden. Und dazu geben wir noch Gelegenheit, eine Tagessafari durch den Arusha-Nationalpark von Tansania zu unternehmen...
Lesen Sie hier einen Bericht:

Hier in "Kurzform" unser gesamtes vielfältiges Programm inklusive Reiseanmeldung:

Kilimanjaro-Standardprogramm
"Marangu-Route"
Kilimanjaro
4 Alternativen
 Akklimatisierungs-tour mit Mount Meru Kilimanjaro-
Anschlusssafari
Kilimanjaro-
Anschluss Sansibar
Kilimanjaro- Reiseanmeldung

Das ist unser Reiseverlauf für die „Marangu-Route“:

Kilimanjaro Marango-Route

1. Tag: Nachtflug mit der Ethiopian Airlines von Frankfurt nach Addis Abeba.

2. Tag: Weiterflug zum Airport „Kilimanjaro“ in Tansania, den wir gegen Mittag erreichen. Hier werden wir von unserer Partneragentur empfangen, die uns in das Hotel nach Moshi bringt. Dort angekommen, besteht noch eine Möglichkeit für den ersten Tansania-Tag: einen Besuch des Marktes in Moshi.

3. Tag: Heute unternehmen wir eine Ganztages-Safari in den Arusha-Nationalpark (fakultativ). Nach dem abendlichen Dinner treffen wir uns im Hotel zur Einweisung für die bevorstehende Kilimanjaro-Wanderung auf der Marangu-Route.

4. Tag: Marangu Gate (1.883 m) – Mandara Hut (2.675 m)
4 Stunden
Wir stehen früh auf. Nach dem Frühstück verstauen wir unser Berggepäck im Kleinbus, der uns zum Eingang des Kilimanjaro-Nationalparks bringt. Dort erwarten uns schon unsere Führer, Träger und Köche. Wir tragen uns in das Besucherbuch des Nationalparks ein. Die 1. Etappe führt durch den immergrünen tropischen Regenwald, der sich etwa zwischen 1.800 und 3.000 m erstreckt, bis zur Mandara-Hütte. Eine feste Wanderzeit ist uns nicht vorgegeben. Wir haben genügend Zeit bis zum Abendbrot, legen unterwegs viele Pausen zum Fotografieren, vor allem aber zum Trinken ein. In der Mandara-Hütte angekommen, bereitet jeder sein Schlafquartier vor. Da es für die Höhenanpassung günstig ist, steigen wir noch am Abend ein Stück bis zum Maundi-Nebenkrater und umlaufen dessen Rand. Bei klarem Wetter haben wir bereits von hier aus einen phantastischen Blick auf Berge, Kaffee- und Bananenanbauplantagen und die weite Savannenlandschaft unterhalb des Berggiganten.

5. Tag: Mandara Hut (2.675 m) – Horombo Hut (3.720 m)
6 Stunden
Auf der 2. Etappe geht es aus dem Bergnebelwald in eine andere Pflanzenwelt, die offene Heidelandschaft. Der Weg führt weiter durch Graslandschaft, Mattenzone genannt. Der vereinzelte Baumwuchs hört nun gänzlich auf. Dafür bestimmen u.a. Buschwerk und Grasbüschel das Landschaftsbild. Wichtig sind die regelmäßigen Pausen, die wir jeweils nach 45 Minuten Marsch für 10 bis15 Minuten einlegen. Viel trinken, um den Kreislauf auf diese Höhenlage zu trainieren ist zwingend erforderlich. Kopfbedeckung und Sonnenbrille sind oberhalb von 3.000 m ein unbedingtes Muss! Die Hormbo-Hütte liegt ungeschützt auf der Hochebene. Ein richtiges kleines Dorf von Hütten ist im Verlauf der vergangenen 10 Jahre entstanden. 120 Personen finden in den Hütten einen Schlafplatz.

6. Tag: Akklimatisationstag Horombo Hut (3.720 m)
Nach dem Frühstück verstauen wir den Wegproviant und steigen auf der „Upper Route“ bis zum Mawenzi-Sattel in ca. 4.200 m Höhe auf. Nachmittags werden wir wieder in der Horombo-Hütte sein und hier noch eine weitere Nacht verbringen. Alternativ besteht selbstverständlich die Möglichkeit auf der Horombo Hütte zu bleiben. Es gibt im näheren Umkreis unserer Unterkunft eine Menge zu entdecken (Lobelienwiesen, Senecienbäume). Auch ist die Hütte ein Treffpunkt vieler Naturfreunde die entweder schon vom Gipfelaufstieg zurück kommen oder wie wir auf dem Weg dorthin sind. Am Abend genießen wir nochmals das Panorama von 3.700 m Höhe auf die Tausend-Lichter-Stadt Moshi.

7. Tag: Horombo Hut (3.720 m) – Kibo Hut (4.703 m)
6 Stunden
Unmittelbar nach dem Frühstück brechen wir auf. Die Vegetation wird niedriger und spärlicher. Wir erreichen den „Last Waterpoint“, die letzte Wasserstelle. Danach durchwandern wir den Sattel zwischen Kibo und Mawenzi - eine weite Ebene aus Lava-Asche und Geröll. Durch sie führt ein langer Schlängelweg hinauf bis zur Kibo-Hütte auf 4.700 m Höhe, die wir nach ca. 6-7 Stunden Wanderung erreichen werden.

8. Tag: Gipfeltag, Uhuru Peak (5.896 m)
Um Mitternacht startet unser nächtlicher Aufstieg, die wohl schwierigste Etappe auf Serpentinen-wegen. Ein immer steiler werdender Weg liegt vor uns. Nach etwa fünf bis sieben Stunden Aufstieg über Asche und loses Geröll erreichen wir unser erstes Etappenziel, den Gillman’s Point. Hier genießen wir bei klarer Sicht den Sonnenaufgang und den Anblick der Eisfelder. Nach kurzer Rast folgt die nicht mehr so steile Schlussetappe (1,5-2 Stunden) über Geröll und Schnee zum 5.896 m hohen Uhuru Peak, der höchsten Erhebung Afrikas. Der Abstieg erfolgt über die gleiche Route zur Kibo-Hütte. Nach kurzer Rast geht es wieder zurück zur Horombo-Hütte.

9. Tag: Die letzte Etappe führt uns zum Ausgangspunkt unserer Wanderung zurück. Ein Zwischenhalt legen wir an der Miriakamba Hütte ein. Nach dem Mittagessen sind es dann noch 2 Stunden bis zum Marangu Gate. Dort angekommen tragen wir uns aus dem Besucher-buch aus und erhalten die heiß begehrten Zertifikate. Sicher gibt es am Abend eine kleine Siegesfeier.

10. Tag: Die Teilnehmer der Reise, die eine Safari-Verlängerung gebucht haben, begeben sich nach dem Frühstück auf das nächste Abenteuer. Alle anderen fliegen am Nachmittag wieder über Addis Abeba zurück in die Heimat.

11. Tag: Wir erreichen früh den Flughafen Frankfurt.

Unsere Hinweise:

Im ostafrikanischen Hochland herrscht für Europäer ein sehr gut verträgliches Klima. In Moshi, auf 1.400 m Höhe, herrschen Morgentemperaturen von 9° bis 12°C, Mittagstemperaturen von 23° bis 28°C und Nachttemperaturen von 9° bis 14°C. In Höhe der Horombo-Hütte sind es tagsüber noch 10-20 Grad (nachts durchaus Frost), und im Gipfelbereich des Kilimanjaro treten regelmäßig Nachtfröste von ca. minus 10° bis minus 20°C auf. Im Landesinneren (auf Safari) befindet sich die durchschnittliche Tagestemperatur zwischen 20° bis 28°C, mit zum Teil sehr hoher Luftfeuchtigkeit. Für Tansania benötigen Sie einen Reisepass, der nach dem Rückreisetermin noch 6 Monate gültig sein muss. Weiterhin benötigen Sie ein Visum, für das Sie von REISEZEIT ein Formblatt zur Beantragung erhalten und für dessen rechtzeitige Antragstellung (etwa 1 Monat vor Reisebeginn) Sie selbst verantwortlich sind. Bezüglich der Impfungen lesen Sie bitte die Empfehlungen, die wir Ihnen mit der Buchungs-bestätigung zusenden werden, und konsultieren Sie Ihren Hausarzt bzw. das Tropeninstitut. Bei größeren Gruppen organisieren wir auch gern ein zusätzliches Informationstreffen.

Kilimanjaro Regenwald
Auf 2.200 im dichten Regenwald
Kilimanjaro Mandara Hut
Mandara Hut mit Haupthaus
Kilimanjaro und Mawenzi
Der erste Blick auf Kilimanjaro und Mawenzi
Kilimanjaro Horombo
Die Horombo Hut „über den Wolken“
Kilimanjaro 1996
Die Steinwüste auf 4.100 m und Kilimanjaro
Kilimanjaro Gipfelbezwinger
Glückliche Gipfelbezwinger mit Begleitmannschaft
Uhuru Peak
Der Uhuru Peak 5.896 m
   
 


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