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REISEZEIT-Buchtipps & Souvenirs
Neuerscheinung:
Der
Wunderläufer
Haile Gebrselassie
Als 2005 zum ersten Mal eine
deutsche Marathongruppe den vielfachen Olympiasieger und Weltmeister Haile
Gebrselassie in Addis Abeba besuchte, war er dermaßen erfreut darüber, dass
er sie spontan in sein Haus einlud. Das war der Beginn zahlreicher Reisen,
die den Autor dieses Buches, Klaus Weidt, immer wieder nach Äthiopien
führte. So traf er nicht nur viele Male mit dem „Wunderläufer“ persönlich
zusammen, sondern begab sich auch auf die Spuren seiner Vergangenheit, fuhr
kreuz und quer durch das Hochland von Afrika, lernte den Vater im Geburtsort
Assela kennen, spürte interessante äthiopische Laufgeschichte auf und rief
mit Hailes Hilfe gleich zwei neue Projekte ins Leben: eine Schule „Marathon“
und einen eigenständigen „Ethiopia Marathon“. So findet der Leser nicht nur
die Lebensgeschichte des berufenen Uno-Ehrenbotschafters und
Marathon-Weltrekordhalters, sondern auch Impressionen aus dem Heimatland von
Haile Gebrselassie, das er über alles liebt und für das er überall wirbt.
Erstmals erscheint ein
Gebrselassie-Buch im deutschsprachigen Raum. Wenn die Erstauflage anlässlich
des Berlin-Marathons im September 2008 auf den Markt kommt, sind die letzten
Seiten noch den Olympischen Spielen von Peking gewidmet worden.
Klaus Weidt, „Der Wunderläufer
Haile Gebrselassie. Auf den Spuren einer Legende“, acasa Werbung & Verlag
Böttingen, 9,90 €, 192 Seiten, reich illustriert (32 Seiten Farbe); mit
statistischem Teil.
Zu bestellen über den
acasa-Verlag, Panorama-Str. 24, D-78583 Böttingen oder REISEZEIT Tourismus
GmbH, Lohmühlenstr. 65, D-12435 Berlin
(info@reisezeit-tourismus.de)
Stimmen zum Buch:
- Laufmagazin SPIRIDON:
„Der Autor beschreibt die letzten Jahre der Karriere von Haile,
buchstäblich auf der Suche nach ihm, um Kontakte mit der äthiopischen
Laufszene zu knüpfen… Er schildert seine Besuche in Addis Abeba in der
Zeit des Umbruchs, in der Gebrselassie Marathonläufer wurde… Er hat
Äthiopiens Superstar in seinem Büro, in seinem Kino und zu Hause besucht.
…Zahlreiche Eindrücke sind verarbeitet, auch die Spendenaktion für eine
Schule im Dorf Shafamu.“ (Manfred Steffny)
- Journal LAUFZEIT:
„Auf eine Reise nach Äthiopien geht die Idee zu diesem Buch über Haile
Gebrselassie zurück. Klaus Weidt hatte sich selbst auf die „Spuren einer
Legende“ begeben und dazu die Heimat von Haile in der ländlichen
Arsi-Region aufgesucht. Dort besuchte er den Wunderläufer und dessen
Familie. Daraus wurde bald eine innige Freundschaft. Diese Nähe des Autors
zu seinem Protagonisten spürt man bei der spannenden Lektüre allemal.“
(Dr. Detlef Kuhlmann)
- Neues Deutschland:
„Der schmucke Band, mit dem Weidt rund ein Jahr beschäftigt war, ist –
anders als viele vergleichbare Sportlerporträts – keine Archivfleißarbeit.
Vielmehr bietet er über weite Strecken Originalton und –bild aus dem Leben
des sympathischen Weltspitzensportlers: Jugend, Familie, Training,
Geschäftsalltag.“ (Michel Müller)
- Bernd Romeike, Leser,
Äthiopien-Kenner: „“Ein Kompliment für das Buch, das ich
mit großem Interesse gelesen habe. Nachdem ich es gelesen hatte, habe ich
es für Freunde und Verwandte bestellt… Ich kenne fast jedes Buch, das
Ferendschis („Fremde“) über Äthiopien geschrieben haben, das über Haile
ordne ich den sehr guten zu.“
- LaufReport/Lesezirkel:
„Dieses Buch ist für den Autor und den Verlag ein Glücksfall. Es ist
erarbeitet worden, als der Porträtierte nicht wissen konnte, daß er bald
einen Marathon-Weltrekord erlaufen würde… Was beim Außenstehenden den
Eindruck eines cleveren Schnellschusses erwecken könnte, dürfte in
Wahrheit die Frucht harten journalistischen Mühens gewesen sein… Klaus
Weidt hat eine Fülle von Informationen zusammen getragen, und
kenntnisreich ist er in der Lage, sie einzuordnen… Ein sympathisches Buch
über einen sympathischen Läufer, das zudem auch noch preiswert ist.“
(Werner Sonntag)
REISEZEIT-Midibücher:
„Laufend
unterwegs“
Autor: Klaus Weidt, 144 Seiten mit Farbfoto-Teil, Preis: 5
€
Anlass war der zehnjährige
REISEZEIT-Geburtstag, um einmal Geschichten über interessante Reisen zu
erzählen. Der Ägypten-Marathon 1994 gab einst den Anstoß für die Gründung
unserer Laufreise-Firma. Wer erinnert sich noch daran, dass damals ein
eigener Zug von Kairo nach Assuan gechartert werden musste? Ein Jahr später
startete sogar eine Chartermaschine der Egyptair, um 509 neugierige
Reiseteilnehmer nach Luxor zu fliegen. Viele Marathonläufe haben wir seitdem
ins Leben gerufen, auf Zypern, in San Marino, in Tunesien, sogar in
Kasachstan. Davon wird berichtet, aber genauso über die „Standards“ wie New
York, Marathon-Athen, Kuba, Medoc. Auch erfährt der Leser, wie er den
Kilimanjaro bezwingt oder was beim Sao-Paulo-Silvesterlauf passiert.
„Laufend unterwegs, das ist für einen Läufer etwas ganz Normales“, stellt
Doppel-Olympiasieger Waldemar Cierpinski in seinem Vorwort fest und ergänzt
das Besondere so: „Mit REISEZEIT fühlt man sich wie in einer Familie, also
wohl.“
„Laufend
im Osten“
Autor: Klaus Weidt, 176 Seiten mit Farbfoto-Teil, Preis; 5
€
Der Untertitel heißt „Superlative zwischen
Elbe und Oder“ und ist nicht übertrieben. Vielleicht wissen die meisten,
dass der älteste deutsche Marathon bei Leipzig stattfand. Aber wer erinnert
sich daran: Der erste Waldlauf Deutschlands wurde 1900 in Hohen Neuendorf bei
Berlin organisiert, der erste Mannschaftslauf 1913 in Dresden, der älteste
Landschaftslauf heißt heute noch „Rund um den Straussee“, der erste
Silvesterlauf wurde im thüringischen Wasungen aus der Taufe gehoben, der
erste Neujahrslauf in Berlin-Friedrichshain, der größte Cross Europas ist
der Rennsteiglauf, in Ostberlin liefen einmal 70 000, und aus Halle stammt
der erfolgreichste deutsche Marathonmann. Das und vieles mehr an Storys,
aber auch an Fakten, u.a. eine Zeittafel von 1896 an, sind in diesem
Büchlein zu finden.
„Laufend auf dem Rennsteig“
Autor: Klaus Weidt, 144 Seiten mit Farbfoto-Teil, Preis: 5
€
Dieses Midibuch erscheint im Mai. In ihm
werden interessante Geschichten aus der Geschichte des
GutsMuths-Rennsteiglaufs erzählt. Zum Beispiel von der Idee eines
laufverrückten Quartetts, das eigentlich eine Art Orientierungs-Friedensfahrt
erfinden wollte, vom legendären Taschenlampenstart zu Mitternacht, wo noch
das Org.-Büro hinterher trabte, von Kuriositäten beim Handeln um eine
Startkarte zu DDR-Zeiten bis zum heutigen vielseitigen Lauf- und
Wanderprogramm. Eine Zeittafel des Rennsteigs von Goethe über GutsMuths und
Plänckner bis zum Jahre 2007 rundet das Buch ab, das für jeden
Rennsteigläufer eine liebe Erinnerung sein wird und für manchen Laufneuling
möglicherweise ein Geschenk. Wer sich ein Exemplar sichern möchte, sollte
sich jetzt schon bei REISEZEIT vormerken lassen.
Ein besonderes Souvenir
Unser Marathon-Maskottchen
„Marabiene“,
Kuba
Handgefertigt, mit Echtheitszertifikat Preis: 14 €
Jede „Marabiene“ ist ein Unikat,
handgefertigt in einer Behinderten-Werkstatt in Berlin-Lichtenberg. Wir
helfen, den Havanna-Marathon, der inzwischen sein 20. Jubiläum feierte, auf
nette Weise noch mehr bekannt zu machen. Das wirklich niedliche
Kuba-Maskottchen soll, wenn möglich, nicht nur ein Souvenir für die Reise
sein, sondern ist vor allem auch zum Weiterverschenken gedacht. Wir können
und möchten damit mehr Freunde gewinnen, die mit uns nach Kuba zum MARABANA,
so heißt der Kuba-Marathon, fliegen und an der Rundreise teilnehmen.
Wir unterstützen und fördern damit zugleich die
Internationalität des Kuba-Marathons, Mitglied der Internationalen
Marathonföderation, AIMS.
Die Idee, die „Marabiene“ auch als Puppe
zu gestalten, hat REISEZEIT 2004 auf der Pressekonferenz zum Kuba-Marathon
in Havanna mit einem Modell vorgestellt. Die Partner in Kuba waren sofort
sehr angetan von dieser Puppe. Besonders darüber, dass dieses Maskottchen in
der Werkstatt für geistig und körperlich behinderte Jugendliche in
Berlin-Lichtenberg weiterentwickelt und angefertigt werden soll.
Zu unserer Freude hat der berühmte
kubanische Zeichner und Maler, Luís Rodríguez García Casariego, der die „Marabiene“
vor 19 Jahren kreierte, die Behinderten-Werkstatt in Berlin-Lichtenberg
autorisiert, die Puppe künftig herzustellen. Die Jugendlichen und die
Betreuer fühlten sich ermutigt und freuten sich natürlich, dass sie etwas
sehr Sinnvolles und Schönes entstehen lassen dürfen.
Der Erlös der 14 Euro für ein
Kuba-Maskottchen geht zur Hälfte zurück an die Behindertenwerkstatt. Der
Rest wird für den Verkauf, den Versand sowie für die Beförderung nach Kuba
eingesetzt.
(Alle Artikel inkl. ges. Mehrwertsteuer)
Unsere Anschrift für eine Bestellung des Maskottchens oder
der Midibücher:
REISEZEIT Tourismus GmbH, Lohmühlenstr. 65, 12435 Berlin,
Tel.: 030-42 25 730, Fax: 030-42 25 729, E-Mail: info@reisezeit-tourismus.de
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